Blutzucker messen, Insulin spritzen, auf die Kohlenhydratzufuhr achten – ein Diabetes macht das Reisen umständlicher, aber keinesfalls unmöglich. Hauptsache, man bereitet sich gründlich auf den Urlaub vor.
Ständig müde und schwach? Vielleicht steckt zu wenig Eisen dahinter. Denn besonders junge Frauen leiden häufig unter dem Nährstoffmangel. Dabei sind die Symptome leicht zu beheben.
Gemüse ist gesund, auch für das Herz-Kreislauf-System. Wer täglich etwa eine Tasse davon zu sich nimmt, reduziert sein Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall.
Eigentlich wird die Omikronvariante des Coronavirus als eher harmlos eingeschätzt. Doch auf Kinder trifft dies offenbar nicht zu: Bei ihnen geht eine Omikron-Infektion häufig mit besonders schwer verlaufenden Pseudokrupp-Anfällen einher.
Mit dem Rauchen aufzuhören ist für viele eine Herkulesaufgabe. Zum Glück gibt es Hilfsmittel wie Cytisin. Der Abkömmling des Goldregens liefert vielversprechende Ergebnisse.
Superfoods stehen bei vielen Gesundheitsbewussten täglich auf dem Speiseplan – schließlich sollen sie zahlreiche Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe enthalten. Doch wie „super“ sind Chia-Samen, Goji-Beeren & Co. wirklich?
Patientinnen haben in der Medizin womöglich schlechtere Karten als Patienten. Hinweise dafür gibt es sowohl im Bereich der Chirurgie als auch bei der Behandlung des Herzinfarkts.
Vitamin B12 ist besonders unter Veganer*innen ein Dauerthema, weil durch den Verzicht auf tierische Lebensmittel Mängel häufig sind. Auf der Suche nach Alternativen zu Nahrungsergänzungsmitteln setzten viele auf natürliche Vitamin-B12-Quellen wie Algen oder Sauerkraut. Doch sind diese zur täglichen Bedarfsdeckung geeignet?
Immer mehr Menschen holen sich Rat bei Chatbots. Ob ChatGPT Ärzt*innen bei der Behandlungsplanung sinnvoll unterstützen kann, hat ein Forscherteam nun untersucht.
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Fast jeder Zweite erkrankt im Laufe seines Lebens an Krebs. Doch nur wenige halten ihr eigenes Risiko für hoch. Das zeigt eine Befragung des Deutschen Krebsforschungszentrums.
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Viele Menschen nehmen zeitweise Antidepressiva – in Deutschland sind es etwa 8 bis 10 Prozent. Doch was passiert eigentlich, wenn die Betroffenen die Medikamente wieder absetzen möchten?
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Windeln halten Jung und Alt trocken, doch darunter kommt es durch den Kontakt mit Urin und Stuhl leicht zu Hautirritationen. Wie lässt sich vorbeugen?
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Nähert sich eine Frau den Wechseljahren, nimmt die Wahrscheinlichkeit für eine Schwangerschaft ab. Muss dann noch verhütet werden und wenn ja, mit welcher Methode?
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