Herzschwäche ist eine ernste Krankheit, die im fortgeschrittenen Stadium zu starken Beschwerden führt und das Leben der Betroffenen bedroht. Allein in Deutschland starben im Jahr 2009 rund 49.000 Menschen an Herzinsuffizienz. Kardiologen vom Berufsverband Niedergelassener Kardiologen raten zu Ausdauersport.
Kinder, deren Mütter eine Ernährungsberatung in Anspruch nehmen, haben ein geringeres Risiko, an Fettleibigkeit zu erkranken. Darauf weist der Berufsverband der Frauenärzte e.V. hin.
Das Thema Ernährung begleitet uns durch den ganzen Tag. Kein Wunder, dass sich unzählige Medien damit beschäftigen und Verbraucher mit Infos zu Lebensmitteln versorgen. Doch viele fühlen sich bei der Vielzahl an Auskünften überfordert, gerade wenn sich die Belehrungen widersprechen. Dabei zeigen Fakten: Übergewicht hat seinen Ursprung im Essverhalten.
Eistee ist für viele ein erfrischendes Sommergetränk. In großer Menge ist er allerdings höchst ungesund: Die in ihm enthaltene Oxalsäure fördert die Bildung von Nierensteinen. Darauf weist der Berufsverband Deutscher Internisten (BDI) hin.
Diabetiker, die entspannt mit ihrer Erkrankung umgehen, haben langfristig weniger gesundheitliche Schäden und psychische Probleme zu befürchten. Das ergab eine Studie des Universitätsklinikums Heidelberg.
Wetterumschwünge, warme Temperaturen oder hohe Luftfeuchtigkeit: Diese Faktoren sind nur einige von vielen, die sich negativ auf den Kreislauf auswirken. Bei vielen Menschen lösen sie Kreislaufstörungen, Schwindel, Übelkeit, kurzzeitige Sehstörungen oder Schweißausbrüche aus. Wie man den Kreislauf wieder in Schwung bringt.
Rotwein - in Maßen genossen - ist gesundheitsförderlich für Herz und Gefäße, allerdings nicht jeder Rotwein. Französische Weine beugen Arterienverkalkung offenbar stärker vor als deutsche Tropfen.
Blutdrucksenker machen impotent – so die Annahme vieler Männer. Studien zeigen allerdings, dass blutdrucksenkende Medikamente die Errektionsfähigkeit keinesfalls stören. Darauf weisen Mediziner des Herzzentrums Bremen hin.
Wer beruflich viel stehen muss, mutet seinen Beinvenen einiges zu. Mit den richtigen Schuhen und Strümpfen, kalten Duschen und einfachen Übungen lässt sich die Venengesundheit fördern.
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Wettkämpfe sind nicht nur dem Spitzensport vorbehalten. Auch viele Freizeitsportler*innen messen sich gerne, etwa beim Marathon oder bei Radveranstaltungen. Aber Vorsicht: Auch für sie gelten Anti-Doping-Bestimmungen. Und die sind oft strenger, als vermutet.
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Lithium ist ein starkes Medikament gegen schwere psychische Erkrankungen. Im Netz kursiert aber auch die Behauptung, dass Lithium in geringen Dosen Demenz vorbeugen kann. Was ist dran?
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Viele Menschen mit Krebs hoffen, den Tumor durch eine spezielle Ernährung beeinflussen zu können. Doch eine neue Leitlinie macht deutlich: Für Krebsdiäten gibt es keinen belegten Nutzen. Und wenn sie zu einer Mangelernährung führen, können sie sogar gefährlich werden.
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Schwangerschaftskomplikationen müssen nicht nur akut gut beobachtet werden. Betroffene Frauen haben auch lange nach der Geburt ein erhöhtes Risiko für Bluthochdruck und Herzinfarkt.
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