Der Graue Star ist ein verbreitetes Augenleiden. Er beginnt meist schleichend, erfordert jedoch im Endstadium eine kleine Operation. Bei Diabetikern schreitet er schneller voran als bei Gesunden. Zuckerkranke sollten deshalb besonders ihre Augen schützen.
Klirrende Kälte oder nasskaltes Schmuddelwetter – gerade im Winter sehnen sich viele danach, in warmes Badewasser abzutauchen und zu entspannen. Ein solches Wannenbad tut dem durchgefrorenen Körper und der Seele gut, vorausgesetzt, man übertreibt es nicht. Dr. Utta Petzold, Dermatologin bei der Barmer GEK, gibt Tipps für das richtige Badevergnügen.
Ballaststoffe sind gut für den Darm, denn sie bringen die Verdauung in Gang und beugen Darmkrebs vor – so die Meinung vieler Ernährungsmediziner. Doch Ballaststoffe können auch schaden: Sie erhöhen das Risiko für Darmausstülpungen. Das behaupten zumindest Wissenschaftler der Universität North Carolina.
Wer Medikamente in der Hausapotheke aufbewahrt, sollte ab und an einen Blick auf das aufgedruckte Datum werfen. Denn anders als bei Lebensmitteln handelt es sich hierbei nicht um ein Mindesthaltbarkeitsdatum, sondern um ein tatsächliches Verfallsdatum. Und das heißt: Nach Ablauf sollten Sie die entsprechende Arznei nicht mehr verwenden.
Die Selbstkontrolle des Blutzuckerspiegels ist für Diabetiker sehr wichtig. In Zukunft geht das möglicherweise schmerzfrei. Wissenschaftler der Brown Universität entwickelten einen Sensor, der den Blutzucker im Speichel messen kann.
Dass Frauen und Männer Schmerz unterschiedlich empfinden, ist allgemein bekannt, aber nicht wissenschaftlich belegt. Forscher der Universität Stanford in Kalifornien fanden heraus, dass Frauen intensiver über Schmerzen sprechen als Männer.
Der aus Südamerika stammende Mate-Tee schmeckt nicht nur gut, sondern fördert auch die Gesundheit: Er unterstützt den Stoffwechsel, wirkt schweißtreibend und regt die Verdauung an. Eine Studie an der Universität von Illinois ergab nun, dass das in ihm enthaltene Koffein sogar Darmkrebszellen bekämpft.
Loslassen im Rhythmus der Musik – den Kopf frei kriegen. Für Menschen nach einer schweren Erkrankung kann dies einen therapeutischen Effekt haben. Denn Tanzen ist nicht nur Sport. Es schult gleichzeitig die seelische Ausgeglichenheit und lässt Emotionen freien Lauf.
Videos von Babys, die scheinbar mühelos im Wasser treiben oder sich selbst retten, gehen in den sozialen Medien millionenfach viral. Doch steckt hinter dem sogenannten Survival-Schwimmen wirklich ein Sicherheitsgewinn – oder birgt der Trend sogar Risiken?
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Viele Menschen mit Arthrose meiden Laufen, Tennis oder Skifahren aus Angst vor weiterem Gelenkverschleiß. Neue Studiendaten machen jedoch Hoffnung: Bestimmte belastende Sportarten scheinen das Risiko für einen Gelenkersatz nicht zwangsläufig zu erhöhen.
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Wer beruflich viel stehen muss, mutet seinen Beinvenen einiges zu. Mit den richtigen Schuhen und Strümpfen, kalten Duschen und einfachen Übungen lässt sich die Venengesundheit fördern.
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Wettkämpfe sind nicht nur dem Spitzensport vorbehalten. Auch viele Freizeitsportler*innen messen sich gerne, etwa beim Marathon oder bei Radveranstaltungen. Aber Vorsicht: Auch für sie gelten Anti-Doping-Bestimmungen. Und die sind oft strenger, als vermutet.
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Lithium ist ein starkes Medikament gegen schwere psychische Erkrankungen. Im Netz kursiert aber auch die Behauptung, dass Lithium in geringen Dosen Demenz vorbeugen kann. Was ist dran?
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