Arbeitnehmer*innen, die sich von ihren Vorgesetzten ungerecht behandelt fühlen, leiden nicht nur psychisch. Sie sind auch häufiger körperlich krank und haben deshalb mehr Fehlzeiten, berichtet die AOK in ihrem aktuellen Fehlzeiten-Report.
Das eigene Kind lässt unbekanntes Gemüse links liegen, während das Kind der Nachbarin Alles isst? Woran das liegen kann, haben nun Forschende genauer untersucht.
Ob Schlafanalyse, Vorhersage der fruchtbaren Tage oder Blutdruckmessung: Smartwatches bieten immer mehr Gesundheitsfunktionen an. Doch leider kann man den Messwerten nicht immer vertrauen, wie Stiftung Warentest herausgefunden hat.
Rauchen schadet nicht nur der Lunge und den Gefäßen: Menschen, die jahrelang Tabak konsumieren, haben offenbar ein kleineres Gehirn als Nichtrauchende.
Egal ob Erkältung, Bauchschmerzen oder Blasenentzündung: Viele Menschen vertrauen auf die Wirkung pflanzlicher Arzneimittel. Allerdings gibt es oft große Unterschiede zwischen den Präparaten. Diese Tipps helfen beim Einkauf.
Bei Kindern sollte man es sich besonders gut überlegen, ob eine CT-Untersuchung wirklich notwendig ist. Neue Daten zeigen, dass jede Computertomographie das Risiko für Blutkrebs erhöht.
Impfen schützt – in der Schwangerschaft offenbar sogar doppelt. So verhindert die Grippe-Impfung in der Schwangerschaft nicht nur bei der Mutter schwere Krankheitsverläufe, sondern auch beim Neugeborenen.
Künstliche Intelligenz könnte dabei helfen, Menschen mit einem bisher nicht diagnostizierten Diabetes zu erkennen. Dabei werden keine Körperflüssigkeiten wie Blut oder Urin benötigt – die Stimme der Betroffenen reicht offenbar aus.
Immer mehr Menschen holen sich Rat bei Chatbots. Ob ChatGPT Ärzt*innen bei der Behandlungsplanung sinnvoll unterstützen kann, hat ein Forscherteam nun untersucht.
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Fast jeder Zweite erkrankt im Laufe seines Lebens an Krebs. Doch nur wenige halten ihr eigenes Risiko für hoch. Das zeigt eine Befragung des Deutschen Krebsforschungszentrums.
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Viele Menschen nehmen zeitweise Antidepressiva – in Deutschland sind es etwa 8 bis 10 Prozent. Doch was passiert eigentlich, wenn die Betroffenen die Medikamente wieder absetzen möchten?
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Windeln halten Jung und Alt trocken, doch darunter kommt es durch den Kontakt mit Urin und Stuhl leicht zu Hautirritationen. Wie lässt sich vorbeugen?
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Nähert sich eine Frau den Wechseljahren, nimmt die Wahrscheinlichkeit für eine Schwangerschaft ab. Muss dann noch verhütet werden und wenn ja, mit welcher Methode?
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